auContraire

Eva Curth, Harfe & Eva Zöllner, Akkordeon
spielen Musik von J. Cage, J.S. Bach, C. Franck, O. Frick u.a.

„Willkommen im Himmel, hier ist Ihre Harfe!“ …. – „Willkommen in der Hölle, hier ist Ihr Akkordeon.“ So zeichnet ein Cartoon von Gary Larson zwei Instrumente in ihrem Milieu. Dass die beiden auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Instrumente wunderbar miteinander funktionieren, beweisen Eva Curth und Eva Zöllner in ihrem Programm mit dem Titel „au contraire“.
Verschiedenste musikalische Stilistiken stellen die beiden renommierten Musikerinnen gegenüber: Der Bogen reicht von den modalen Klänge des frühen John Cage über eine Vorlage Johann Sebastian Bachs, bis hin zur musikalischen Ausformulierung eines Gedichts und der Bearbeitung eines berühmten romantischen Orgelwerks von César Franck. Das Publikum darf gespannt sein auf neue Klangwelten, alte Klänge in neuem Gewand und einen abwechslungsreichen Konzertabend mit zwei außergewöhnlichen Musikerinnen
.Foto ZoellnerCurth Foto Sabine Stange
Oliver Frick (1971): AuCONtrAIRe (2006) für Harfe und Akkordeon
John Cage (1912-1992): chess pieces (1944) Version für Harfe und Akkordeon
Thomas Stapel (1964): Notturno (2014) für Harfe, Akkordeon und Sprechstimme
J. S. Bach (1685-1750) Zwei Fugen (WTK 1) bearbeitet für Harfe & Akkordeon
Helmut Zapf (1956) : Frühling (1996) für Harfe und Akkordeon
César Franck (1822-1890) : Prélude, Fugue et Variation op 16 (1860-62)

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